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Kaufnebenkosten-Rechner

Grunderwerbsteuer, Notar und Maklerkosten zum Kaufpreis schätzen.

Häufige Fragen

Was sind Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf?
Kaufnebenkosten sind Ausgaben zusätzlich zum Kaufpreis: Grunderwerbsteuer an das Bundesland, Notar- und Grundbuchkosten (häufig ca. 1,5–2 % des Kaufpreises) sowie ggf. Maklerprovision (oft 3,57 % inkl. MwSt., wenn der Käufer anteilig zahlt). Sie sind nicht finanzierbar wie der Kaufpreis und müssen meist aus Eigenkapital gezahlt werden.
Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Deutschland?
Die Grunderwerbsteuer ist Ländersache und liegt 2026 zwischen 3,5 % (Bayern) und 6,5 % (z. B. Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Schleswig-Holstein). Berlin und Hessen erheben 6 %, die meisten anderen Bundesländer 5–5,5 %. Sie wird auf den Kaufpreis berechnet – nicht auf Nebenkosten.
Warum müssen Nebenkosten ins Eigenkapital eingeplant werden?
Banken finanzieren in der Regel nur den Kaufpreis (oft bis 100 %), nicht Grunderwerbsteuer, Notar oder Makler. Fehlt Eigenkapital für Nebenkosten (typisch 10–15 % des Kaufpreises), scheitert die Finanzierung oder wird teurer. Planen Sie Nebenkosten daher vor der Kreditaufnahme separat ein – unser Rechner zeigt die übliche Aufteilung nach Bundesland.

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Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf

Neben dem Kaufpreis fallen in Deutschland typischerweise 10 bis 15 % Kaufnebenkosten an – je nach Bundesland und ob ein Makler beteiligt ist. Wer eine Immobilie finanziert, muss diesen Betrag meist aus Eigenkapital decken.

Bestandteile der Nebenkosten

  • Grunderwerbsteuer – satzabhängig vom Bundesland (z. B. 3,5 % in Bayern)
  • Notar & Grundbuch – oft mit ca. 2 % des Kaufpreises veranschlagt
  • Maklerprovision – häufig 3,57 % (inkl. MwSt.) bei Käufer und Verkäufer je zur Hälfte, je nach Vereinbarung

Finanzierung beachten

Kreditinstitute rechnen Kaufnebenkosten selten vollständig in den Darlehensbetrag ein. Planen Sie Grunderwerbsteuer und Notar deshalb frühzeitig in Ihr Eigenkapital ein – sonst fehlt liquide Mittel zum Notartermin.